... Ostsee Urlaub 2009 - Das Urlaubs-Tagebuch ...
Tag 7 - Einpacken, sauber machen und Abfahrt Und
da waren sechs wundervolle Tage auch schon wieder vorbei. Am Dienstag,
dem letzten Tag unserer Ostseereise ging es verhältnismäßig früh aus
dem Bett. Um neun hatte Dennis erst mal eine ordentliche Kanne Kaffee
gekocht, was vor allem Stefan freute, der ja schließlich noch 5 1/2
Stunden Auto fahren musste. Nach Leergut wegbringen, Aufräumen,
Einpacken, sauber machen, 5 Minuten Terine Frühstücken und Tanken ging
es umk halb elf in Hohwacht wieder Richtung Süden. Und kaum waren wir
auf der Autobahn begegnete uns das Wetter, von dem wir uns erfolgreiche
5 Tage lang gedrückt hatten. Die Fahrt verlief zwar im Regen, ansonsten
aber völlig störungsfrei und entspannt. Um Punkt 16 Uhr standen wir bei
Calle vor der Tür und blickten dankbar auf absolut ereignisreiche und
gesegnete Tage an der Ostsee. Tag 6 - Der Action-Tag  Zumindest
war er das verglichen mit dem Tag davor. Die Stunde heute waren nicht
ausschließlich gefüllt mit rumgammeln. Nach einem erneut guten
Bauernfrühstück machten wir uns auf um ein bisschen die Gegend zu
erkunden. Oder um genauer zu sein, um das Leergut wieder zum
Getränkemarkt zu bringen. Vier Kisten Bier wanderten wieder ins Regal
und letzte Kleinigkeiten zum Futtern wurden besorgt. Zwei mal an einem
Tag gab es Steaks. Einmal gegrillt und einmal gebraten. Ansosnten
könnte man den heutigen Tag auch ohne Probleme auch als den zweiten
"Oben-und-Unten-ohen"-Tag bezeichen. Bevor wir uns einem chilligen
Abend widmeten wollten wir doch noch ein letztes Mal die Ostsee
besuchen. Und das hat sich auch allemal gelohnt. Bei herrlichem Wetter
war es schon ein genialer Augenblick, die Sonne am Horizont
untergehen zu sehen. Zuvor nahmen wir uns die Zeit, gemeinsam auch  über
nicht so schönen Momente des Urlaubs zu sprechen. Das eine
Freundschaft auch machmal nicht
ganz so einfach ist haben wir am letzten kompletten Tag noch einmal
gemerkt und es hat uns sichtlich gut getan, unsere Beziehung auch in
genau diesem Punkt wieder ein Stück wachsen zu sehen. Schließlich gibt
es auch zwischen den besten Kumpels Meinungsverschiedenheiten. Was für
uns zählte, war am Ende die Tatsache, das Gott uns in all den
Unterschieden und Gegensätzen immer und überall miteinander verbindet.
Nach guten Gesprächen und Gebeten widmeten wir uns noch einem leztzten
Bierschen, und sinnfreien Filmen.
Tag 5 - Der Gammel-Tag  Zum
ersten Mal war für uns das Wetter an der Ostsee nicht ganz so prall.
Bewölker Himmel und Regen hielten uns aber nicht davon ab, nach dem
Aufstehen um 14 Uhr ordentlich Steaks zu grillen. Der weitere
Tagesablauf war sehr strakr geprägt vom Genuss alkoholischer Getränke
und viel Gammeln. Da das Wetter keine großen Outdoor-Aktivitäten zu
lies, beschränkten wir uns auf Essen, Trinken, Gammlen, Musik hören und
vor allem Filme gucken. Viel mehr gibt es wohl vom fünften Urlaubstag
nicht zu erzählen, größte Highlights waren wohl Dennis gegrillte Steaks
und Stefans Bratkartoffeln.

Für
Stefan und Jere begann der vierte Urlaubstag schon ziemlich früh.
Nämlich um halb fünf. Um 05.47 fuhr Jeres Zug in Richtung Marburg, wo
am Samstag die Hochzeit von Jeres Dad statt fand. Stefan, der Jere zum
Bahnhof nach Oldenburg gefahren hat, konnte dadurch ein für ihn sehr
seltenes und einzigartiges Naturschauspiel beobachten. Den
Sonnenaufgang! Gegen elf gab es dann ein von Dennis celebriertes
Frühstück und dann ging irgendwie alles wieder seinen gewohnten Gang.
Bier trinken, chillen und auf der Wiese im Garten gammeln. Am späten
Nachmittag mussten die drei übriggebliebenen zum ersten Mal ihre Bier-
und Essensvorräte auffrischen. Dem kleinen Einkaufsbummel folgten
chillige Stunden am Strand, der angesichts der Feiertage sichtlich gut
besucht war und Bundesliga gucken. Größte Highlights des Tages: Fett
essen gehen in der Seaside Lounge und anschließendes Cocktail-Trinken
in einer Tappas-Bar. Nach dem Caipirinha zogen die drei sich noch "Was
nicht passt wird passend gemacht rein" und beendeten den chilligen
vierten Tag mit Gebet und einigen geistlichen Gedanken. Tag 3 - Haar-Modifikationen und fettes Essen 
Der
dritte Tag startete mit einem ziemlich üppigen Frühstück und einer
genialen Zeit mit Bibellese und Gebet. Der Gedanke über die Tatsache,
dass Gott aus unserer Gesellschaft, Schule und Politik in Deutschland
immer mehr verschwindet regte zum Nachdenken an. Keiner will Gott in
sein Leben einbeziehen, aber jeder fragt sich gleich "Warum lässt Gott
schlimme Dinge in unserem Leben zu". Ein Thema, dass uns einen
intensiven und nachdenklichen Einstieg in den Tag brachte, der uns
zuvor wieder mit wunderschönem Wetter und warmen Temperaturen weckte. Nach
der gemeinsamen Gebetszeit war für Calle, Dennis und Jere erst mal der
"Oben und Unten ohne Tag", an dem sie nur in Boxershorts in der Bude
rum hüpften. Und auch sonst war es ein ereignisreicher Tag, mit einer
neuen Frisur für den Calle, gemäßigtem Bierfluss und einem
Mittagsschläfchen von Calle und Dennis, welches immer wieder von
Blödeleien von Stefan und Jere etwas aufgewühlt wurde. Abends gab es
dann zuerst richtig gutes Essen mit Jeres gegrilltem Würstchen. Also
Jere hat Wurst gerillt und Stefan für frisches Gemüse und
Bratkartoffeln gesorgt. Zum Schluss verging der Abend mit einem
herrlichen Sparziergang nach dem Sonnenuntergang an der Ostsee und ein
bisschen sinnlosem Filmschauen, eher vor allem Jere und Stefan zeitig
ins Bett marschierten, weil beide am Samstag um halb fünf aufstehen
mussten, damit Jere rechtzeitig am Bahnhof in Oldenburg ankam.
Tag 2 - Erster echter Tag an der Ostsee Dreimal
dürft ihr raten wer heute morgen das erste Bier getrunken hat. Es war
natürlich der Jere, der schon gleich nach dem Aufstehen eine Hülse am
Hals hatte. Der Tag startete für die vier mit einem ordentlichen Kaffee
von Dennis und einem gepflegten Bauernfrühstück von Calle. Mit
Bibellese, Tageslosung, viel Gebet und Musik ging es dann richtig in
den zweiten Tag der Ostsee-Reise. Dieser war im Folgenden von viel
Chillen geprägt, was am frühen Nachmittag auf der Wiese hinter dem Haus
bei wunderschönen 20 Grad und Sonnenschein ein Leichtes war. Nach
einem kurzen Abstecher ins Dorf war nach dem Verzehr einer
Tiefkühlpizza die Bahn frei für die Ostsee. Ganz wichtig hierbei: Ein
Rucksack voller Bier und ein Plastikball, der es leider nicht ganz bis
zum Strand
geschafft hat, weil Calle ihn ca. 200 Meter nach dem Supermarkt in die
stachelige Botanik gepfeffert hat. Aber trotzdem hatten wir an der
Ostsee jede Menge Spaß und Dennis betätigte sich mit kleinen
Luftsprüngen auch etwas sportlich, während Calle wie immer etwas faulig
auf der Decke lag und Jere mirnichts-dirnichts in das knapp 10 Grad
warme Wasser sprang um eine Runde zu schwimmen. Der Freak! Zum Schluss
waren doch am Abend alle relativ müde, schauten sich das UEFA-Cup Spiel
Bremen gegen Hamburg an und gammelten eben in ihrer Bude rum. Doch
trotz allem Fun kommt uns auch hier die geistliche Gemeinschaft nicht
zu kurz und so wurde auch der zweite Abend mit Gebet beendet.Tag 1 - Anfahrt und Einleben Der
erste Tag an der Ostsee. Nach einer super Autobahnfahrt ohne die
kleinsten Hindernisse sind wir am 29. April gegen 11:30 in Hohwacht an
der Ostsee angekommen. Die Autobahnen waren erstaunlich leer und darin
haben wir vier schon gleich zu Beginn die erste Gebetserhörung erfahren, nämlich eine lockere und störungsfreie Fahrt. Dennis, Calle und Jere begnügnten sich sich auf den fast 600 Kilometern schon früh mit den ersten Bierchen, während Fahrer Stefan
eher auf seinen einverleibten Kaffee zurückgreifen konnte und musste,
nachdem es um viertel nach fünf Uhr morgens (also nicht unbedingt zu
Stefans Aufstehzeit) in Wilsbach los ging.
Besonders
überrascht hat uns das Wetter an der Ostsee, das uns mit milden 17 Grad
und Sonnenschein begrüßte. Somit war am frühen Nachmittag auch gleich
der erste "Oben-ohne-Tag" geboren. Erste Amtshandlung vor Ort: Knapp 60
Euro für das leibliche Wohl und 204 Euro für Essen, was ja schließlich
auch irgendwie sein muss. Somit stand dann auch den ersten Schöppchen
bei strahlend blauem Himmel an der Ostsee-Küste und in der wirklich
wunderschönen und luxuriösen Wohnung nichts mehr im Wege. Am Abend
celebrierte Starkoch Calle eine unglaubliche Pasta auf den Tisch und so
klang der erste Tag des ersten CX-treme-team-Urlaubs mit weiteren
Kaltgetränken, diversen Rauchopfern und haufenweise eher primitiven
Gespächen aus. Fazit des ertsen Tages: Die Six-Packs Fanta, Cola und
Wasser werden wohl definitiv nicht bis zum Ende des Urlaubes
ausreichen. ;-) |
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